Herbert Denicolò

Landtagsabgeordneter

geboren am 9. Oktober 1945 in Bruneck
aufgewachsen in St. Lorenzen
und Schluderns
verheiratet mit Annelies Wieland
mit Sohn Hannes und Tochter Julia
in Mitterolang daheim

Ausbildung

Lehrbefähigung 1965 in Meran;
Weiterbildung im Bereich des
Lebenslangen Lernens,
der Gruppendynamik und
Gruppenpädagogik,
der Jugendarbeit,
der Motivation und Vereinsführung
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Berufliche Laufbahn

Lehrer in Mals von 1965 bis 1972
Erwachsenenbildner von 1972 bis 1976
Leiter des Amtes für Jugendarbeit in Bozen von 1976 bis 1993

Politische Funktionen


seit 1975 im sozialen Flügel der SVP
von 1998 - Jänner 2004 Mitglied des Präsidiums und der Parteileitung der SVP
Mitglied der SVP-Bezirksgremien des Pustertales seit 1993

seit 1993 Abgeordneter im Südtiroler Landtag und Regionalrat und Mitglied verschiedener Gesetzgebungskommissionen
von 1998 bis Jänner 2004 SVP-Fraktionssprecher im Regionalrat
Vizepräsident des Regionalrates von 2003 bis 2006
Mitglied des Präsidiums des Regionalrates
Präsident der 1. Gesetzgebungskommission des Landtages

Ehrenamt

War:
Landesleiter der Katholischen Jugend von 1973 bis 1976
Leitungsmitglied des KVW von 1983 bis 1989 und
Präsident des Katholischen Familienverbandes von 1989 bis 1991
Obmann des Jugendhauses "J. Noldin", Salurn, viele Jahre
Im Vorstand der Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne von 1997 bis 2006
Gründungspräsident des Zentrums „Tau“ in Kaltern
Präsident des Kath. Forums 1994 bis 1997 und 2002 bis 2005

Ist:
Mitglied der Arbeitsgruppe „Migration“ im KVW
Mitglied der Landesarbeitskommission
Präsident des Vereins „Jugendhaus Kassianeum“
Präsident der Plattform für internationale Jugendarbeit
Präsident des Vereins „Bildungsweg Pustertal“
Initiator der MIP (Männerinitiative Pustertal)
Koordinator des Netzwerkes „Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie in Südtirol“
Mitglied des Exekutivausschusses „Interregio Pustertal“
Mitglied im Verwaltungsrat der Sozialgenossenschaften „Efeu“ in Brixen und „Elios“ in Bozen